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	<title>Der Blog &#124; Sem Seo GmbH</title>
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		<title>Facebook-Chronik, das sollten Sie wissen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<description><![CDATA[Regeln Sie von Beginn an genau, wer welche Inhalte von Ihrem Profil sehen darf. Wenn Sie sich unsicher sind, dann lieber das aktuelle Konto schließen und mit einem neuen wieder beginnen. Wir sollen unser Leben in einem chronologischen Ablauf darstellen. Dieser Meinung ist jedenfalls Facebook und wird sehr zeitnah alle vorhandenen Facebook Accounts zwangsumwandeln. Bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regeln Sie von Beginn an genau, wer welche Inhalte von Ihrem Profil sehen darf. Wenn Sie sich unsicher sind, dann lieber das aktuelle Konto schließen und mit einem neuen wieder beginnen.</strong></p>
<p>Wir sollen unser Leben in einem chronologischen Ablauf darstellen. Dieser Meinung ist jedenfalls Facebook und wird sehr zeitnah alle vorhandenen Facebook Accounts zwangsumwandeln. Bisher war diese Chronik-Funktion noch freiwillig.</p>
<p>Daher müssen wir uns von den bisher sehr übersichtlichen Seiten verabschieden und uns zukünftig an zusammengefasste Daten in einer &#8220;Timeline&#8221; gewöhnen. Zeitlich geordnet, steht dort alles, was Sie in der Vergangenheit Ihrem Facebook Konto anvertraut haben. Ihr Liebesleben, Ihre Kinder, mit Fotos, Texten, Infos zu Ihrer Hochzeit und dem Geburtstag der Mutter, ebenso die Fotos vom letzten Urlaub oder das Geschäftsessen mit anschließendem Umtrunk.</p>
<p><strong>Was ist dabei zu beachten!</strong></p>
<p>Wer also nun wissen will, was Sie im Juni 2008 getan haben, braucht nur noch auf den entsprechenden Monat in diesem Jahr zu klicken und erfährt was er sucht. Dadurch soll es laut Facebook einfacher werden. Ja, es wird einfacher, wir werden noch gläserner. Die Datenschützer in unserem  Land laufen Amok. Ich verstehe nicht warum. Denn wer sich einen Account bei einem der Sozialen Netzwerke anlegt, der weiß was er tut und muss sich im Klaren sein, das er ab sofort &#8220;öffentlich&#8221; ist.</p>
<p>Sie können natürlich den Zugriff auf Ihr Online Profil auch beschränken. Sollten Sie dies nicht tun, dann kann jeder, alles von Ihnen sehen, auch Ihr Chef, Ihr Geschäftspartner und der aktuelle sowie der verflossene Liebes- und Sexpartner.</p>
<p>Man kann jederzeit die Zugriffsrechte beim Facebook Profil verändern, daran ändert auch die neue Chronik Darstellung nichts. Nur das die Beiträge besser, einfacher und schneller verfügbar sind, ohne großartiges Suchen. Dann tauchen schon mal längst vergessene Kommentare und Fotos auf die man bisher im virtuellen Nirwana glaubte.</p>
<p>Daher wird es unerlässlich sein, dass Sie Ihre privaten Einstellungen ab jetzt ganz genau regeln und einstellen welche Ihrer Freunde, welche Inhalte sehen dürfen.</p>
<p><strong>Wann werden die Konten umgestellt und wie erfahren Sie das</strong></p>
<p>In den kommenden Wochen werden nach und nach alle vorhandenen Facebook Accounts umgestellt. Sofort nachdem das auch für Ihr Profil der Fall ist, bekommen Sie auf Ihrer Facebook Startseite eine Nachricht und einen Link zur Bestätigung und zur Umstellung Ihres Kontos.</p>
<p><strong>Danach sollten Sie Folgendes tun</strong></p>
<p>Klicken Sie auf den Knopf zur Umstellung des Accounts. Ab dann haben Sie exakt sieben Tage Zeit, Ihre Facebook-Chronik zu bearbeiten. Andere Nutzer können Ihre Chronik bis dahin noch nicht online sehen. Es wird noch die alte Darstellung angezeigt. Durchsuchen Sie alles, und löschen oder bearbeiten Sie alte oder unerwünschte Beiträge und Einträge. Mit einem Klick können Sie Vieles unsichtbar machen. Also auf zum großen Frühjahrsputz bei Facebook.</p>
<p><strong>Irgendwann ist die Frist abgelaufen</strong></p>
<p>Nach sieben Tagen geht Ihre Facebook-Chronik unwiderruflich online und ist für Ihre Freunde sichtbar. Daher sollten Sie mit der Kontoumstellung erst beginnen, wenn Sie wissen, dass Sie ein paar Tage frei haben und sich um Ihren Account kümmern können.</p>
<p><strong>Was kann man bei Unzufriedenheit tun</strong></p>
<p>Jederzeit ist es möglich, dass Sie Ihr Facebook Konto deaktivieren (<a href="http://www.facebook.com/deactivate.php">http://www.facebook.com/deactivate.php</a>), dann können Sie erstmal in Ruhe weitersuchen und alles rausschmeißen was Sie stört. Auch können Sie Ihren Account kündigen, also das Facebook Konto löschen (<a href="http://goo.gl/uUw1">http://goo.gl/uUw1</a>). Das sollten Sie tun, wenn Sie ganz von Vorne beginnen wollen, sich also ein neues Konto anlegen wollen. Ein Neuanfang ist meist das Beste!</p>
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		<title>Werbung auf Google+</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 18:59:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[erlaubt]]></category>
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		<description><![CDATA[Leider ist Werbung auf Google+ nicht oder nur in sehr eingeschränkter Form erlaubt. Nicht verboten ist es, wenn man es vorsichtig angeht und evtl. die erlaubten und möglichen &#8220;Umwege&#8221; verwendet&#8230; Mehr als 5 Prozent aller in den Sozialen Netzwerken aktiven deutschen Internetnutzer, waren Ende des Jahres 2011 auch auf Google+ registriert. Das hat jetzt eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider ist Werbung auf Google+ nicht oder nur in sehr eingeschränkter Form erlaubt. Nicht verboten ist es, wenn man es vorsichtig angeht und evtl. die erlaubten und möglichen &#8220;Umwege&#8221; verwendet&#8230;</p>
<p>Mehr als 5 Prozent aller in den Sozialen Netzwerken aktiven deutschen Internetnutzer, waren Ende des Jahres 2011 auch auf Google+ registriert. Das hat jetzt eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa ergeben. Aber dabei kristallisiert sich auch heraus, dass Werbung auf Google+ nicht annähernd die Reichweite hat wie die Werbung bei Facebook.</p>
<p>Allerdings war Google+ neben Facebook die einzige Plattform im Bereich des Social Media die überhaupt Marktanteile dazu gewinnen konnte. Bestimmt ist es für Firmen, zwar nicht für alle, aber schon für vereinzelte Anbieter interessant Werbung auf Google+ zu machen. Das Problem ist nur, dass es zwar möglich ist auf Google+ zu werben, nur ist leider nicht alles erlaubt.</p>
<h2>Was geht bei Google+, was geht nicht</h2>
<p>Alles was mit Gewinnspielen, Wettbewerben, Sonderangeboten, Gutscheinen usw. zu tun hat wird von Google nicht geduldet und strikt unterbunden.</p>
<p><strong>Erlaubt ist:</strong> Wenn Sie auf Google+ auf Ihre eigenen Webseiten verweisen und mitteilen, dass es dort beispielsweise ein Gewinnspiel gibt.</p>
<p>Ganz konkret heißt das: Wer auf der Google+ Seite gegen die von dem Suchmaschinengigant vorgegebenen Regeln verstößt, muss damit rechnen, dass seine Seiten gesperrt werden. Auch hat Google schon Seiten von Betreibern die sich nicht an dir Richtlinien gehalten haben, ganz einfach gelöscht.</p>
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		<title>Der Stellenmarkt und das gefunden werden im Internet</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 12:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<description><![CDATA[Immer wieder gibt es neue Trends und neue Entwicklungen, gerade auf dem freien Arbeitsmarkt. Interessant ist die zweigeteilte Entwicklung in der Arbeitswelt. Die Gehälter bei hoch qualifizierten Fachkräften werden weiter sehr stark ansteigen und auf der anderen Seite, werden die Löhne für Minder- und Geringqualifizierte weiter stark sinken. Besonders gefragt sind derzeit Fachkräfte aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder gibt es neue Trends und neue Entwicklungen, gerade auf dem freien Arbeitsmarkt.</p>
<p>Interessant ist die zweigeteilte Entwicklung in der Arbeitswelt. Die Gehälter bei hoch qualifizierten Fachkräften werden weiter sehr stark ansteigen und auf der anderen Seite, werden die Löhne für Minder- und Geringqualifizierte weiter stark sinken. Besonders gefragt sind derzeit Fachkräfte aus dem IT Bereich und alles was weiter in die Ingenieurberufe geht.</p>
<p>Immer mehr laufen Bewerbungen über das Internet. Dabei spielt die Webcam eine immer größer werdende Rolle. Um Zeit, Kosten usw. zu sparen werden sogar schon Bewerbungsgespräche über Skype geführt. Wenn Sie sich schriftlich bewerben, sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zu viele so genannter Infografiken verwenden, sondern sollten sich mehr auf eine Orientierung in Richtung Fakten und Zahlen halten.</p>
<p>Leider gibt es immer weniger Fachkräfte. Aber die, die es bereits sind, müssen es auch erst erfahren, dass sie es sind. Ein schwieriges Unterfangen für alle die Mitten im Job sind, dann weitere Chancen zu nutzen, aktiver zu sein, selbstbewusster zu sein und sich neu zu orientieren.</p>
<p>Die englische Sprache ist inzwischen ein Standard geworden, natürlich gutes Englisch, auch das ist keine Besonderheit mehr. In Vorstellungsgesprächen setzt man es einfach voraus und spricht schon kaum noch drüber.</p>
<p>Facebook ist für Berufsanfänger ein beliebter Stellenmarkt. Hier finden sie immer öfter einen Ausbildungsplatz und erste Jobs, meist über die vorhandenen Kontakte.</p>
<p>Aber auch Portal die Bewertungen über Arbeitgeber abgeben, sind mehr und mehr zu einer Anlaufstelle für Jobsuchende geworden. Denn nichts ist wichtiger als ein glaubwürdiger Arbeitgeber. Kommunikation ist wichtig und eine Hochglanzbroschüre des Unternehmens ist heute nicht mehr gefragt.</p>
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		<title>4 Milliarden Videos am Tag bei Youtube</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jan 2012 11:44:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das sind absolutes Rekordzahlen Google meldet neue Rekordzahlen für sein Portal Youtube, dort werden täglich ca. 4 Milliarden Videos abgerufen. Eine schier unfassbare Zahl. Das bedeutet einen Zuwachs von mehr als 25 Prozent in den vergangenen acht Monaten. Und noch eine fast unglaubliche Zahl: Jede Minute werden ca. 60 Stunden Videos hochgeladen. Noch vor sieben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das sind absolutes Rekordzahlen</strong></p>
<p>Google meldet neue Rekordzahlen für sein Portal Youtube, dort werden täglich ca. 4 Milliarden Videos abgerufen. Eine schier unfassbare Zahl. Das bedeutet einen Zuwachs von mehr als 25 Prozent in den vergangenen acht Monaten.</p>
<p>Und noch eine fast unglaubliche Zahl: Jede Minute werden ca. 60 Stunden Videos hochgeladen. Noch vor sieben Monaten waren es noch nicht ganz 50 Stunden pro Minute.</p>
<p>Vor etwa 5 Jahren hat Google für mehr als 1,5 Milliarden Dollar das Portal Youtube gekauft und man kann täglich sehen, wie sich dieser Invest gelohnt hat. Google meldet, dass sie alleine mit Youtube einen Jahresumsatz von ca. 5 Milliarden Dollar im Anzeigengeschäft machen.</p>
<p>Vor Kurzem wurde das Portal mit einem neuen Design versehen und ist damit um einiges übersichtlicher als früher. Aber Google hat noch mehr vor. Es sollen in den nächsten Schritten so genannte &#8220;Künstler Kanäle&#8221; eingeführt werden. Dazu soll es Zusammenarbeiten mit großen Stars wie beispielsweise Madonna geben.</p>
<p>Der Fokus soll zukünftig mithilfe von Youtube Inhalten verstärkt auf Google TV liegen, meldet der Suchmaschinen Gigant. Dazu wurden schon Lizenzen an Geräteproduzenten wie LG vergeben. Allerdings ist das Interesse in der Bevölkerung, gerade in den USA, nicht so, wie Google es sich erwartet hat.</p>
<p>Die beiden Giganten treten hier gegeneinander an. Google TV und Apple TV. Wir als Verbraucher werden die Glücklichen sein, die daraus ihren Nutzen ziehen können.</p>
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		<title>Google plus hilft beim Reputationsmanagement</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 00:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google+ ist immer stärker im Kommen, daher sollte man diesen Sozialen Netzwerk Dienst, nicht nur zum Social Media Marketing verwenden, sondern auch andere Chancen sehen, beispielsweise die Unterstützung im Online-Reputationsmanagement. Eine Google+ Seite kann für ein Unternehmen viele interessante Vorteile haben. Nicht nur um ein neues Betätigungsfeld im Social Media Marketing zu haben, sondern um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google+ ist immer stärker im Kommen, daher sollte man diesen Sozialen Netzwerk Dienst, nicht nur zum Social Media Marketing verwenden, sondern auch andere Chancen sehen, beispielsweise die Unterstützung im Online-Reputationsmanagement.</p>
<p>Eine Google+ Seite kann für ein Unternehmen viele interessante Vorteile haben. Nicht nur um ein neues Betätigungsfeld im Social Media Marketing zu haben, sondern um weitere Bereiche des Online Marketing und auch der Suchmaschinenoptimierung abzudecken. Ganz speziell auch beim Online Reputationsmanagement.</p>
<p>Haben Sie, nach dem Sie mit Ihrem Brand ein gutes Ranking, meist an der Spitzenposition erreicht haben, oft noch Probleme das weitere vordere Plätze mit Negativbeiträgen, beispielsweise aus Bewertungsportalen belegt sind, können die Google+ Beiträge helfen solche unerwünschten Negativbeiträge weiter nach hinten zu &#8220;schieben&#8221;.</p>
<h2>Google+ verdrängt schlechte Nachrichten</h2>
<p>Das Ziel von Reputationsmanagement ist es, möglichst viele positive Nachrichten und Inhalte über das eigene Unternehmen ins Netz zu stellen. Fast immer hat man, wenn bei Google nach dem eigenen Brand (Firmennamen oder Unternehmensbezeichnung) gesucht wird, den ersten Platz inne. Auf den weiteren vorderen Plätzen folgen dann leider meist irgendwelche Portale auf denen mal jemand was Negatives berichtet hat. Mit dem oben beschriebenen Reputationsmanagement soll jetzt versucht werden, diese Platzierungen in den Ergebnislisten weiter nach hinten zu drücken. Da Google den eigenen Einträgen im eigenen neuen Sozialen Netzwerk gerade sehr offen gegenüber steht, was ja logisch ist, da es aus ein und demselben Haus kommt, wandern solche Beiträge recht schnell dorthin, wohin sie auch sollen. Dadurch werden Negativbeiträge einfach verdrängt.</p>
<p>Dadurch kann eine Google+ Seite einen sehr wertvollen Beitrag zum Online Reputationsmanagement leisten. Aber bitte bedenken Sie! Eine Google plus Seite muss ebenso wie eine Facebook Seite regelmäßig gepflegt werden. Sie müssen also aktiv in den Sozialen Netzwerken unterwegs sein, ansonsten ist es leider möglich, dass Sie schneller wieder draußen sind, als Sie drin waren. <a href="http://www.sem-seo-gmbh.de/seo-blog/social-media-schneller-drausen-als-drin/">Dazu lesen Sie hier bitte weiter&#8230;</a></p>
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		<title>Das ist der typische Nutzer der sozialen Netzwerke</title>
		<link>http://www.sem-seo-gmbh.de/seo-blog/das-ist-der-typische-nutzer-der-sozialen-netzwerke/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nutzer]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland Pfalz]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialen Netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer hätte dies für möglich gehalten? Der typische Nutzer der sozialen Netzwerke ist weiblich, zwischen 14 und 29 Jahre alt und lebt in Rheinland Pfalz. Der Heimat unseres Altbundeskanzlers Kohl. So jedenfalls wird es in einer Studie veröffentlich, die eine Beratungsgesellschaft zusammen mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegebenen hat. Eigentlich sehr interessant für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte dies für möglich gehalten? Der typische Nutzer der sozialen Netzwerke ist weiblich, zwischen 14 und 29 Jahre alt und lebt in Rheinland Pfalz. Der Heimat unseres Altbundeskanzlers Kohl. So jedenfalls wird es in einer Studie veröffentlich, die eine Beratungsgesellschaft zusammen mit dem IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung herausgegebenen hat.</p>
<p><img src="http://www.sem-seo-gmbh.de/modules/fckeditor/fckeditor/editor/images/spacer.gif" alt="" /></p>
<p>Eigentlich sehr interessant für alle die zukünftig einen Teil der Online Werbung in Social Media Bereiche investieren wollen. Wer also jüngere Frauen als Zielgruppe hat, ist dort sicher gut aufgehoben. Wie gesagt wurde auch die Region beleuchtet und da lässt sich diese Zielgruppe am besten in Rheinland Pfalz ansprechen, weniger in Meck-Pomm oder Sachsen.</p>
<h2>Die regionale Verteilung ist interessant</h2>
<p>Nimmt man ganz Deutschland, so nutzen lt. der o.g. Studie 64 Prozent Internetnutzer auch die sozialen Netzwerke. Weitere fast 8 Prozent wollen dies in Zukunft tun. Allerdings gibt es auch fast 30 Prozent die sich diesem Trend völlig verweigern.</p>
<p>Auch innerhalb der deutschen Bundesländer gibt es Unterschiede. In Rheinland Pfalz waren es 73 Prozent, auch lag Baden Württemberg mit 70 Prozent recht hoch. Den geringsten Anteil hatte Mecklenburg-Vorpommern mit 52 Prozent.</p>
<h2>Weiblich und jung &#8211; aber lieber privat</h2>
<p>Von den 14 bis 29 jährigen weiblichen Nutzern sind es 86 Prozent die die sozialen Netzwerke nutzen. Das halten wir für extrem viel und erstaunlich. Am meisten Vertrauen wird den privaten Kontakten geschenkt und auch den Empfehlungen die von dort kommen.</p>
<p>67 Prozent der Befragten Teilnehmer der Studie schätzen und nutzen private Empfehlungen. Und fast 25 Prozent hat auf Grundlage einer solchen Empfehlung bereits etwas online gekauft. Noch aufgeschlossener hier, ist wiederum die Gruppe der oben bereits genannten 24 bis 29 jährigen weiblichen Nutzer, hier haben schon mehr als 30 Prozent etwas online gekauft, immer basierend auf einer privaten Empfehlung.</p>
<p>Werbeeinblendungen wir weniger vertraut, waren es bei der privaten Empfehlung noch 67 Prozent, sind es bei kommerziellen Angeboten nur noch knapp 40 Prozent und mehr als 45 Prozent die ein noch mehr Misstrauen haben.</p>
<p>Als Werbetreibende können wir erkennen, dass sich die Social Media Nutzer mehr oder weniger von Werbeeinblendungen genervt fühlen und diese ignorieren. Obwohl mehr als jeder fünfte, also 21 Prozent bereits etwas online gekauft haben, animiert von einer Werbeeinblendung.</p>
<p>Solange die Kaufergebnisse bei Social Media weiterhin so schlecht bleiben, wird sich vermutlich Google noch mehr über AdWords Kunden freuen. Da sehen die Zahlen nämlich anders aus.</p>
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		<title>Social Media &#8211; schneller draußen als drin</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:15:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HKB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[sozial]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialen Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich in den sozialen Netzwerken falsch verhält, ist schneller wieder draußen als er glaubt. In diesen Netzwerken gibt es eine Vielzahl von ungeschriebenen Gesetzen, die man tunlichst befolgen sollte. Wir wollen hier versuchen kurz zusammen zu fassen was Sie im Social Media Marketing ins Nirwana katapultieren kann. Man kann den Bereich der Sozialen Netzwerke auch als einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in den sozialen Netzwerken falsch verhält, ist schneller wieder draußen als er glaubt. In diesen Netzwerken gibt es eine Vielzahl von ungeschriebenen Gesetzen, die man tunlichst befolgen sollte. Wir wollen hier versuchen kurz zusammen zu fassen was Sie im Social Media Marketing ins Nirwana katapultieren kann.</p>
<p>Man kann den Bereich der Sozialen Netzwerke auch als einen Mikrokosmos beschreiben, der eigene Regeln hat, die nur interne Regeln sind und natürlich nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.</p>
<p>Wer nicht schneller wieder draußen sein will, als er drin war, der sollte versuchen diese Regeln zu akzeptieren und auch zu befolgen!</p>
<p>Daher setzen Sie und Ihre Mitarbeiter, also alle die auch Zugriff auf Ihre beispielsweise Facebook Seite, Twitter Seite, Flickr Seite usw. haben, alles daran sich nicht wie ein Elefant im Porzellanladen zu verhalten, sondern sich anzupassen. Weniger ist oft mehr.</p>
<ol>
<li>Bleiben Sie bei der Wahrheit und übertreiben Sie nicht zu stark, denn wenn auch nicht gleich, aber irgendwann werden Sie enttarnt und dann richten sich alle gegen Sie. Im Social Media Bereich gerät so gut wie nix in Vergessenheit.</li>
<li>Wer hier unterwegs ist, ist meist klüger als andere. Die Nutzer sind aktiv und immer gut informiert. Kommen Sie denen blos nicht mit irgendwelchen simplen Marketing und Verkaufsstrategien und versuchen Sie nie plump irgendwas zu verkaufen. Alle die hier unterwegs sind, sind auch mit vielen anderen vernetzt und erzählen sowas schnell weiter. Achten Sie auf Niveau und Stil.</li>
<li>in den Sozialen Netzwerken ist ein Geben und Nehmen gefragt. Die Einen erzählen die Anderen hören zu. Höflichkeit hat hohe Priorität, alles andere wäre auch unsozial und damit nicht brauchbar.</li>
<li>Es gibt eigene Sprachregelungen und Anstandsformen, damit müssen Sie sich auskennen, sonst ist Ihr &#8220;Abflug&#8221; vorprogrammiert.</li>
<li>Verkaufen wollen auf &#8220;Teufel komm raus&#8221; ist verpönt. Besser ist mit anderen ins Gespräch zu kommen und irgendwann mal davon erzählen was man macht und anbietet. Ähnlich eines Verkaufen wollens in Ländern wie Japan.</li>
<li>Wenn Sie den Bereich Social Media, &#8220;nur mal so nebenher&#8221; bearbeiten wollen um die &#8220;schnelle Kohle&#8221; zu machen, sollten Sie es lieber gleich bleiben lassen. Sie brauchen kompetente Mitarbeiter oder eine entsprechende SEO Agentur die das für Sie professionell erledigen. Es braucht viel Zeit und Geduld und die Themen müssen klar festgelegt werden.</li>
<li>Wahllos irgendwelche Inhalte in den Sozialen Netzwerken zu hinterlassen, bringt Sie schnell ins soziale Aus. Ihre Zielgruppe wird sich nicht gut dabei fühlen und denken, dass Sie nur blöden SPAM verbreiten wollen.</li>
<li>Sie brauchen umfangreiche Tools um den Erfolg zu messen. Wenn Sie dies nicht tun, dann werden Sie vermutlich zu viel unnütz investieren was dann wirkungslos verpufft.</li>
<li>Je glaubwürdiger und authentischer Sie sich in den Sozialen Netzwerken geben, desto mehr wird man Sie als &#8220;Freund&#8221; sehen und Sie weiter empfehlen und vernetzen. Aber tun Sie auch nicht so, als seien Sie der gute Onkel der nur aus reiner Nächstenliebe hier unterwegs ist, auch das wird man Ihnen sicher nicht glauben!</li>
<li>Ein absolutes &#8220;No Go&#8221; ist, wenn Sie versuchen Ihre Identität verschleiern zu wollen oder etwas verheimlichen wollen, damit verstoßen Sie gegen alle Regeln und dann sind Sie endgültig draußen.</li>
</ol>
<p>Also bleiben Sie wer und was Sie sind und wenn Sie nicht alleine klarkommen, dann gibt es SEO Agenturen die Ihnen gerne helfen.</p>
]]></content:encoded>
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